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OpenPr.de: Hochwertige Filtersysteme dämmen Vermehrung von Krankheitserregern ein - Einzelbeckenhaltung verringert Infektionsrisiko!
Herten. - Die Aquakultur ist mittlerweile einer der am stärksten wachsenden Industriezweige weltweit. Während natürliche Fischbestände immer mehr zurückgehen, ermöglicht vor allem die kontrollierte Aufzucht in geschlossenen Kreislaufanlagen eine stabile, planbare und ressourcenschonende Produktion von Frischfisch. Beliebte Speisefische wie Forelle, Aal oder Zander können so das ganze Jahr auf den Markt gebracht werden.
Im Gegensatz zu natürlichen Gewässern kommt es in Wasserbecken industrieller Zucht- und Mastbetrieben jedoch häufiger zu einem Befall mit Fischtuberkulose, Weißpünktchenkrankheit, Maul- und Flossenfäule und anderen Fischkra ...
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OpenPr.de: Die Karpfen-Geschichte im Fischland Bayern!
Was den Fisch-Esser freuen dürfte: Der Oberpfälzer Karpfen ist heutzutage im Vergleich deutlich billiger als noch vor 500 oder 600 Jahren. Im 15. Jahrhundert, der ersten Blütezeit der Oberpfälzer Karpfenteichwirtschaft, war der Fisch so beliebt, dass man für ein Pfund Karpfen den Gegenwert von 70 Pfund Getreide erzielen konnte. Der Fischverkauf war in dieser Zeit zum Teil einträglicher als der Handel mit Fleisch. Ihren Anfang genommen hatte die Teichwirtschaft in der Oberpfalz bereits im 11. Jahrhundert. Ausgehend vor allem vom Zisterzienserkloster Waldsassen begannen die Menschen damals, frisch gerodete Waldflächen durch den Überstau mit Wasser für die Fischzucht zu nutzen. Zahlreiche Weiher entstanden.
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Freie-PresseMitteilungen.de: Herten. - In den letzten Jahren hat sich die Aquakultur zum Lebensmittelsektor mit den größten Zuwachsraten entwickelt. In kontrollierter Aufzucht können hier - unabhängig von negativen Umwelteinflüssen - ganzjährig Muscheln, Krebstiere und Fische von konstant hoher Qualität erzeugt werden. Jeder dritte in Deutschland verzehrte Fisch stammt mittlerweile aus einer Aquakultur. Industrielle Zuchtbetriebe mit hohem Besatz stellen jedoch immer auch eine potentielle Umweltbelastung dar: Vor allem bei Teichwirtschaft und Durchflussanlagen können organische Verschmutzungen wie Kot und Futterreste zu Überdüngung anliegender Gewässer führen.
Geschlossene Kreislaufanlagen hingegen schonen die umliegenden Ökosysteme. Hier kann das verunreinigte Wasser nicht in angrenzende Gewässer gelangen, sonde ...
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OpenPr.de: European Seafood Exposition, Brüssel, 28. April 2010: Wir sind stolz auf den Fortschritt, der durch die Zertifizierung des GLOBALG.A.P-Standards für Gute Aquakulturpraxis bei der nachhaltigen Züchtung von Tilapia und Pangasius gemacht wurde. Sobald dieser nächstes Jahr in Kraft tritt, ist auch eine Zertifizierung des Nachhaltigkeitsstandards des Aquaculture Stewardship Council (ASC) zu erwarten.
Ein Jahr nach Einführung der Standards haben die Aquakulturbetriebe hart dafür gearbeitet, mit Unterstützung der von GLOBALG.A.P anerkannten Zertifizierungsgesellschaften eine Zertifizierung für einen der GLOBALG.A.P-Standards für Tilapia und Pangasius zu erlangen.
TILAPIA: Norbert Sporns, CEO der HQ Sustainable Maritime Industrie Inc. (erste GLOBALG.A.P-Zertifizier ...
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Freie-PresseMitteilungen.de: Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzringes e.V. (DVS)!
Erfurt/Las Vegas (17.2.2010). Auch nach dem Insolvenzantrag der Caviar Creator Manufaktur GmbH im Dezember 2009 dümpeln die Störe in der Demminer Aufzuchtanlage so dahin. Der Betreiber der Kaviarproduktion hat offensichtlich nicht nur schwerwiegende Finanzprobleme, sondern von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf auch eine Anklage wegen Verdachts des Kapitalanlagenbetrugs zu bewältigen.
Frank Schaefer, gebürtiger Deutscher mit Wohn- und Firmensitz im Spielerparadies Las Vegas (USA), soll mehr als 50 Millionen Euro von den Anlegern erhalten, die Geldgeber über die Renditeaussichten aber getäuscht haben. So der Vorwurf. Seinen Angaben zufolge stehe in Demmin die weltweit größte überdachte Störzuchtanlage, die Schaefer ...
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OpenPr.de: In den letzten Monaten hörte man immer wieder, dass sich Landwirte über den viel zu geringen Milchpreis und die Geringschätzung ihrer Arbeit beschweren, und sie haben Recht!
In unserer Gesellschaft muss alles so billig wie möglich sein und durch die Globalisierung können Großmärkte die Preise diktieren und die Produzenten unter Druck setzen. Dabei ist doch gerade bei verderblichen Waren wie Lebensmitteln die Frische ein entscheidendes Argument.
Doch wie man sieht, nützt alles beschweren nichts, die Preise treiben die Landwirte immer weiter in die Enge. Aus diesem Grunde ist es an der Zeit umzudenken! Der Markt für Milchprodukte ist in Europa vielfach übersättigt und kann daher auf Dauer so nicht aufrechterhalten werden. Was also gibt es für Alternativen? De ...
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OpenPr.de: Im Rahmen der Messe „fish international 2010“ führt die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft DNV (Det Norske Veritas) ein Expertenforum zum systematischen Risikomanagement in der Fischindustrie durch. Welche Vorteile bietet ein effizientes Energiemanagement bei der Fischproduktion? Was bedeutet Nachhaltigkeit und warum ist die Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette so wichtig? – so lauten die zentralen Fragen der Veranstaltung. Das DNV Expertenforum findet am 22. Februar 2010 im Forum Halle 5 (Fish International 2010), auf dem Messegelände der Messe Bremen statt.
Ein effizientes und nachhaltiges Risikomanagement ist für Unternehmen in der Lebensmittelindustrie unabdingbar. Für Qualitäts- und Umweltmanager, Lebensmittelbeauftragte oder Produktmanager ergeben sich ...
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Der NABU hat die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 verteidigt und reagiert damit auf die teilweise sehr heftigen Reaktionen von Sportanglern und Fischern. „Die Reaktionen auf die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 zeigen, dass noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten sein wird, um mit weit verbreiteten Vorurteilen gegenüber dieser Vogelart aufzuräumen“, so das Resümee von NABU-Präsident Olaf Tschimpke eine Woche nach der Bekanntgabe des Jahresvogels. Der NABU sei sicher, dass der Wahl des Kormorans zahlreiche sachliche Diskussionen über den Arten- und Gewässerschutz folgen werden. „Wir wollen erreichen, dass die richtigen naturschutzpolitischen Entscheidungen getroffen werden, um sowohl dem Kormoranen als auch betroffenen Teichwirten die Existenz zu sichern“, betonte Tsc ...
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Mit der Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 zeigen NABU und LBV, dass sie an einem völlig überzogenen Artenschutzkonzept festhalten wollen. Die von Kormoranen verursachten ökonomischen und ökologischen Schäden werden weiter ignoriert und verharmlost, um die Notwendigkeit einer nachhaltigen Regulation der Kormoranbestände weiterhin verneinen zu können. Die Zeche dafür zahlen tatsächlich bedrohte Fischarten und der Steuerzahler.
Der Landesfischereiverband Brandenburg / Berlin e.V. begrüßt ausdrücklich die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010. Denn am Beispiel des Kormorans zeigt sich ein Problem, mit dem der Naturschutz zukünftig auch bei anderen, ehemals schutzbedürftigen Tierarten in Konflikte geraten wird. Der Bestand des Kormorans ist in den letzten zwei Jahrzehnt ...
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Tierschützer der Organisation PETA Deutschland e. V. erstatteten am Mittwoch Anzeige gegen Boris Wagner, Betreiber des „Fischzuchtbetrieb & Angelpark Wagner“. Laut PETA besteht Verdacht auf Verstöße gegen §17 und §18 des Tierschutzgesetzes. Wagner betreibt einen so genannten „Angelzirkus“: Er mästet Fische und überführt sie „schlachtreif“ in einen Teich, wo sie wiederholt geangelt und wieder hineingeworfen werden. „Angelvorgänge, die nicht erforderlich sind, um den Fisch als Nahrungsmittel verfügbar zu machen, haben zu unterbleiben“, heißt es jedoch im Tierschutzgesetz. Außerdem bietet Wagner in seinem Weiher gegen eine Gebühr das Fischen von geschützten Stören an – PETA erstattete zusätzlich Anzeige wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Hessische Fischereigesetz.
„Angelzirkusse sin ...
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26 Agrar & Landwirtschaft News zum Thema Fischwirtschaft (3 Seiten, 10 News pro Seite) [ 1 | 2 | 3 ] |
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